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Rasentipps von STEIB

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Tipps für einen grünen und gesunden Rasen: 

Bewässerung:
Die Bewässerung sollte einmal wöchentlich erfolgen (in den späten Abendstunden oder früh morgens).
Wasserbedarf mindestens 15l/qm bei einem Bewässerungsgang.

Achtung: Durch häufiges Wässern mit geringen Wassermengen fördern Sie nur flaches Wurzelwachstum/Wurzelfilz, dadurch entstehen schneller Trockenschäden.

Mähen: 

Bei Tiefschnitt unter 3,5 cm fördert man die Unkraut und Moosbildung. Unkräuter sind Lichtkeimer. 

Der Tiefschnitt ist praktisch der Tod des Rasens, d.h. Schitthöheneinstellung nie unter 3,5 cm.

Optimale Schnitthöheneinstellung:

-  im Frühjahr und Herbst nicht unter 4 cm

-  im Sommer nicht unter 5 cm um die Bodenbeschattung zu verbessern, damit Ihr Rasen ohne Bewässerung länger grün bleibt.

Gerade Märoboter Kunden haben einen sehr schönen Rasen und müssen weniger Düngen. Weshalb? Da die kleinen Rasenschnipsel als natürlicher Dünger dienen und der Mähroboter täglich den Rasen auf einen optimale Höhe kürzt.

Sie haben Interesse an einem Mähroboter? Gerne beraten wir Sie. 

Vertikutieren:

Vertikutieren beseitigt Rsenfilz und Moos und sorgt für eine bessere Belüftung der Wurzeln.

1. Vor dem Vertikutieren muss der Rasen auf eine Höhe von 3-3,5 cm geschnitten werden, mit Abnahme des anfallenden Materials (Grasfangkorb).

2. Vertikutieren Sie nie tiefer als 5mm (längs, quer, diagonal), sonst dringen die Messer zu tief in die Erde ein und schädigen das Wurzelwerk.
Vertikutierer finden Sie auch in unserem Großen Mietprogramm

3. Nach dem Vertikutieren sollte an den kahlen Stellen nachgesät werden, sonst siedeln sich an den kahlen Stellen schnell Rasenunkräuter an. Nachsaatprodukte erhalten Sie in unserem Gartenfachmarkt in Heideck und Roth.

Düngen:

Gräser haben von Natur aus einen sehr hohen Nährstoffbedarf, der durch regelmäßiges Rasenmäher noch gesteigert wird. Wer also auf Rasendünger verzichtet, schafft den Unkräutern einen Konkurrenzvorteil, da Unkraut mit deutlich weniger Nährstoffen auskommt. Unkräuter verdrängen daher geschwächte Gräser.

Gesunde Pflanzen wachsen nur auf einem gesunden Boden. Das heißt, dass neben dem Rasendünger auch ein Bodenaktivator zweimal jährlich verwendet werden sollte. Der Bodenaktivator aktiviert das Bodenleben, optimiert den ph-Wert bei sauren Böden und ersetzt das järhliche Kalken. Er hilft gegen Staunässe bei schweren und verdichteten Böden.
Wenn Sie z.B. viel Probleme mit Moos und Unkraut haben, sollten Sie unbedingt einen Bodenaktivator ausbringen.

Düngeplan:

- Die erste Rasendüngung erfolgt im Frühjahr, nachdem der Rasen zu ersten Mal gemäht wurde.
- Die zweite Düngung im Juni, da hier die Gräser am stärksten wachsen
- Die dritte Düngung sollte im Herbst (September bis Mitte Oktober) ausgebracht werden.

Warum einen organischen Dünger nutzen?

Im Gegensatz zum mineralischen Dünger (Kunstdünger)- hier wird die Pflanze zwangsernährt wie Doping beim Menschen, schnell wirksam, aber auch schnell verbraucht. Er putscht unnatürlich und versalzt den Boden - ist der organische Dünger ein echter Langzeitdünger über die gesamte Wachstumsperiode. Auch bei starken Regen haben Sie kaum Auswaschverluste. Der Dünger ist reich an wichtigen Spurenelementen.

Warum mit Oscorna düngen?

1. 100% Natur
2. natürlicher Sofort- und Langzeitdünger
3. immer eine bedarfsgerechte Ernährung
4. keine nennenswerte Auswaschverluste
5. Sie können nichts verkehrt machen, also in der Regel keine ÜBerdüngung und Verbrennung möglich


Rasenregeneration bei Moos und Unkraut

 

  1. Rasen kurz mähen (ca. 3 cm)
  2. Vertikutieren auf trockenem Boden (längs, quer und diagonal)
  3. Ausbringung der Nachsaat zur Schließung von Pflanzenlücken
  4. Oscorna-BodenAktivator ausbringen (200 g pro m²)
  5. Oscorna-Rasaflor Rasendünger ausbringen (100 g pro m²)
  6. Tägliche Bewässerung der Rasenfläche bis zur vollständigen Keimung (Dauer 4 Wochen)

Die Rasenregeneration sollte im späten Frühjahr bzw. im frühen Herbst erfolgen.

 

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